In den News / Modell-Release & Praxis

GPT-6 Sol und Luna: Astra denkt vor, die Agenten bauen

OpenAI hat GPT-6 Sol und Luna am 22. September 2026 veröffentlicht. In der API kostet Sol 2 USD je Million Eingabe- und 10 USD je Million Ausgabe-Token, Luna 0,10 und 0,50 USD. An diesem Release begeistert mich, wie viel Arbeit ich künftig verteilen kann: Astra behält den Plan im Blick, Sol setzt anspruchsvolle Teile um, Luna erledigt klar begrenzte Aufgaben. Ob das bei meinen Projekten tatsächlich spart, muss der Praxistest zeigen.

Zwei Releases an einem Abend

Originalvideo: OpenAI / @OpenAI · 22.09.2026 · Originalpost auf X ↗Originalvideo separat öffnen ↗

Erst Claude Opus 5.5, dann OpenAI: Der OpenAI-Post erschien am 22. September um 20:12 Uhr deutscher Zeit, rund 1 Stunde 41 Minuten nach der Claude-Ankündigung. Ob das eine gezielte Antwort war, ist damit nicht belegt. Für uns als Nutzer ist spannender, was wir daraus bauen können.

Neu sind GPT-6 Sol und GPT-6 Luna. Astra war bereits verfügbar; Terra heißt in der aktuellen Dokumentation weiterhin GPT-5.6 Terra. Sol und Luna starten in ChatGPT Work, Codex und der API. Plus und höhere Tarife sind dabei; Free und Go bekommen Luna in der Desktop-App. Der Rollout erfolgt schrittweise. Im normalen Chat sind die beiden zum Release noch nicht verfügbar.

Was kosten die Modelle wirklich?

Die Tabelle zeigt Standard-API-Preise in USD je Million Token, also der Textbausteine eines Modells. Sol halbiert gegenüber GPT-5.6 Sols Aktionspreisen Eingabe und Ausgabe. Bei Luna halbiert sich die Eingabe; die Ausgabe sinkt von 1,20 auf 0,50 USD, rechnerisch um rund 58 Prozent.

Sol kostet damit bei gleicher Tokenmenge ein Fünftel von Astra, Luna ein Hundertstel. Selbst gegenüber dem bisherigen Terra ist Sol bei Ausgabe-Token günstiger. Das sind Stückpreise, keine gemessenen Kosten eines fertig gelösten Auftrags.

ModellEingabeCache-LesenAusgabe
GPT-6 Astra10,00 USD1,00 USD50,00 USD
GPT-6 Sol2,00 USD0,20 USD10,00 USD
GPT-6 Luna0,10 USD0,01 USD0,50 USD
GPT-5.6 Terra2,00 USD0,20 USD12,00 USD
  • Cache-Lesen bedeutet: bereits gespeicherten Kontext wiederverwenden. Für GPT-6 kostet das Schreiben in den Cache dagegen das 1,25-Fache der regulären Eingabe. Wiederverwendung ist günstiger, aber nicht garantiert.
  • Die Tabelle enthält keine Werkzeugkosten, Steuern oder Sondertarife. Bei allen vier Modellen gelten oberhalb von 272.000 Eingabe-Token höhere Preise für die gesamte Anfrage. Fast, Batch und Flex müssen separat verglichen werden.

Starke Werte – mit klaren Vergleichsgrenzen

OpenAIs AutomationBench-Grafik: Astra erreicht die höchsten Scores; Sol und Luna verschieben das Verhältnis zwischen Kosten pro Aufgabe und Score gegenüber ihren Vorgängern.
Originalgrafik von OpenAI. Höher bedeutet besserer Score, weiter links geringere Kosten. Die Kostenachse ist logarithmisch; die Punkte stehen für verschiedene Rechenstufen. Fable 5.1 nutzte bei etwa 40 Prozent der Aufgaben Opus-5-Fallbacks, deren Kosten im Vergleich fehlen.Hersteller-Benchmark: OpenAI / @OpenAI · Originalpost auf X ↗Bild in voller Größe öffnen ↗

Die Grafik erklärt, warum mich Sol als ausführender Agent interessiert: Für manche Arbeit ist der zusätzliche Astra-Aufwand schwerer zu rechtfertigen. Die folgenden Werte stammen aus OpenAIs Releasebericht, nicht aus einem eigenen Test:

  • AutomationBench: Sol mit xhigh erreicht 33,2 Prozent bei 0,27 USD pro Aufgabe; Astra mit low liegt bei 30,3 Prozent. Das vergleicht unterschiedliche Rechenstufen, nicht das jeweilige Maximum.
  • DeepSWE 1.1: Sol mit max erreicht 68,8 Prozent, Luna mit max 66,6 Prozent. Fable 5 mit xhigh kommt auf 69,9 Prozent; Sol kostet laut Bericht dabei etwa 80 Prozent weniger pro Aufgabe.
  • Agents’ Last Exam: Sol mit max erreicht 56,4 Prozent. Der Test untersucht längere professionelle Arbeitsabläufe.
  • OSWorld 2.0 offline: Sol mit xhigh erreicht 60,5 Prozent, Opus 5 mit medium 60,3 Prozent. Gemessen werden Teilergebnisse bei Computeraufgaben.

Kein fertiger Sieger über Opus 5.5

Die genannten Claude-Vergleiche verwenden Opus 5 und Fable 5 beziehungsweise 5.1. Sie beantworten nicht, wie die neuen Modelle gegen das ebenfalls gerade veröffentlichte Opus 5.5 abschneiden. OpenAI kombiniert eigene Forschungs- und API-Tests mit öffentlich berichteten Konkurrenzwerten; Werkzeuge und Testumgebungen können abweichen.

Für mein Projekt zählt deshalb eine andere Frage: Wie viel Nacharbeit bleibt bis zu einer funktionierenden, getesteten Änderung? Ein günstiger Agent, dessen Fehler Astra ständig reparieren muss, kann den Preisvorteil wieder verbrauchen.

Aus meiner Praxis

Warum ich schon bei Fable so gearbeitet habe

Mit Claude Fable 5 war mein Kontingent gelegentlich schon nach einem einzigen großen Auftrag aufgebraucht, obwohl ich den Max-5x-Tarif nutze. Das war für meine Arbeit frustrierend. Es ist meine Erfahrung mit diesen Aufträgen, keine allgemeine Messung der Abo-Limits.

Deshalb habe ich in meinem damaligen Setup Fable planen und koordinieren lassen, GPT-5.6 Sol für die Umsetzung eingesetzt und Claude zur Prüfung zurückgeholt. Bei unabhängig bearbeitbaren Teilen ließ ich mehrere Agenten arbeiten. Die aufwendige Umsetzung musste nicht vollständig beim teuersten Modell bleiben.

Genau dieses Prinzip will ich jetzt mit Astra als Kopf und GPT-6 Sol beziehungsweise Luna für die Ausführung nutzen. Das ist mein geplanter nächster Einsatz, noch kein gemessener GPT-6-Erfolg. Opus 5.5 habe ich ebenfalls noch nicht ausprobiert; darauf bin ich genauso gespannt.

So würde ich ein größeres Feature aufteilen

Nehmen wir einen CSV-Import mit Vorschau, Validierung und verständlichen Fehlermeldungen. Astra klärt das Datenformat, legt Schnittstellen und Abnahmekriterien fest und verteilt abgegrenzte Arbeitspakete. Ich würde zunächst mit zwei bis drei ausführenden Agenten starten. Mehr Parallelität lohnt sich erst, wenn die Teile wirklich unabhängig sind.

ModellMeine Aufgabe dafür
AstraPlan, Architektur, offene Entscheidungen; anschließend Änderungen, Testergebnisse und Zusammenspiel prüfen.
SolAnspruchsvolle Implementierung, etwa Importlogik, Validierung und Fehlerbehandlung samt passenden Tests.
LunaKlar begrenzte Arbeit: Beispieldaten, Dokumentation oder kleine UI-Texte mit eindeutigen Vorgaben.
GPT-5.6 TerraAlternative für überschaubare Implementierung in einem bewährten Setup. Bei schwierigem Coding würde ich zuerst das neue Sol testen.
  1. Astra legt fest, welche Dateien jeder Agent bearbeiten darf und woran ein Ergebnis als fertig erkennbar ist. Abhängige Schritte laufen nacheinander.
  2. Die Agenten liefern Änderungen, ausgeführte Prüfungen und offene Fragen. Astra erhält kurze Übergaben statt jedes Zwischenprotokoll erneut zu lesen.
  3. Astra prüft den tatsächlichen Code und lässt die integrierte Anwendung testen. Danach probiere ich den Import selbst mit einer korrekten und einer fehlerhaften Datei aus.

Mein Rat für den 20-Dollar-Tarif

Mit ChatGPT Plus würde ich Astra gezielt für Planung, schwierige Entscheidungen und Schlussprüfung einsetzen. Sol übernimmt die umfangreiche Umsetzung, Luna einfache Teilaufgaben. Für einen kleinen Fix reicht oft ein einzelner Sol-Agent; dafür braucht es keine ganze Agentengruppe.

OpenAI nennt 20 USD pro Monat als Plus-Listenpreis, keinen garantierten deutschen Endpreis. Codex und ChatGPT Work teilen sich Nutzung; auch die Subagenten verbrauchen Kontingent. OpenAI schätzt für Plus je fünf Stunden 5 bis 45 lokale Codex-Nachrichten mit Astra, 15 bis 150 mit Sol und 350 bis 3.000 mit Luna. Das sind keine festen Limits: Sie hängen von Modell, Kontext und Aufgabe ab, und Wochenlimits können hinzukommen. Aus halbierten API-Preisen folgt weder ein halbierter Abopreis noch automatisch die doppelte Reichweite jeder Sitzung.

Wichtig beim Start: die Modelle ausdrücklich nennen und die tatsächliche Auswahl der gestarteten Agenten kontrollieren. Ohne abweichende Vorgabe erbt ein Subagent in Codex das Modell des Hauptagenten. Ein Astra-Auftrag mit fünf weiteren Astra-Agenten wäre eine andere Kostenentscheidung.

Ein Auftrag, mit dem du anfangen kannst

Diesen Vorschlag würde ich in einem lokalen Codex-Projekt mit Astra starten. Er beschreibt die gewünschte Arbeitsteilung; vorhandene Agentenkonfigurationen können die Modellwahl beeinflussen. Wenn die Oberfläche eine Auswahl nicht unterstützt, soll der Agent das offen melden.

Baue [Feature] in diesem Projekt. Du koordinierst als GPT-6 Astra. Lies zuerst die Projektregeln, definiere Abnahmekriterien und einen kurzen Plan. Delegiere unabhängige, anspruchsvolle Implementierung ausdrücklich an GPT-6 Sol; nutze GPT-6 Luna für kleine, klar begrenzte Aufgaben. Setze höchstens drei ausführende Agenten gleichzeitig ein. Nenne vor dem Start die tatsächlichen Modelle und Aufgaben. Melde, falls eine Modellwahl nicht verfügbar ist. Gib jedem Agenten einen klaren Dateibereich, nötigen Kontext und konkrete Prüfungen. Lass die Agenten Änderungen, Testresultate und offene Fragen knapp zurückmelden. Prüfe als Astra den Code, die Integration und die Abnahmekriterien. Fordere bei Fehlern gezielte Korrekturen an. Berichte am Ende, was funktioniert, was geprüft wurde und was offen ist.

Was die Arbeitsteilung sparen könnte

Ein reines API-Rechenbeispiel: 100.000 Eingabe- und 20.000 Ausgabe-Token kosten vollständig mit Astra 2,00 USD. Fallen von beiden Tokenarten 10 Prozent bei Astra, 80 Prozent bei Sol und 10 Prozent bei Luna an, ergeben sich 0,522 USD – rund 74 Prozent weniger.

Die Rechnung setzt dieselbe gesamte Tokenmenge voraus, ohne Cache, Werkzeugkosten oder Aufpreise. In der Praxis kommen durch Übergaben, zusätzliche Denk-Token und Wiederholungen oft weitere Kosten dazu. Für einen belastbaren Vergleich würde ich dieselbe klar definierte Aufgabe in separaten Projektkopien einmal mit Sol allein und einmal mit dieser Aufteilung lösen: gleicher Startstand, gleiche Abnahmetests. Danach vergleiche ich Ergebnisqualität, Nacharbeit, Laufzeit und Kontingentverbrauch beziehungsweise API-Kosten.

Noch gut zu wissen

Häufige Fragen

Was kostet GPT-6 Sol in der API?

Laut OpenAIs Modellseite (Stand 29.09.2026) kostet GPT-6 Sol im Standard-Tarif 2 USD je Million Eingabe-Token, 0,20 USD für Cache-Lesen, 2,50 USD für Cache-Schreiben und 10 USD je Million Ausgabe-Token. Bei mehr als 272.000 Eingabe-Token gelten für die ganze Anfrage doppelte Eingabe- und 1,5-fache Ausgabepreise. Batch und Flex kosten die Hälfte.

Kann ich GPT-6 Sol mit ChatGPT Plus nutzen?

Ja, in Codex und ChatGPT Work: OpenAIs Preisseite führt GPT-6 Sol und Luna im Plus-Tarif für 20 USD pro Monat. Für Plus schätzt OpenAI 15 bis 150 lokale Sol-Nachrichten je fünf Stunden – keine festen Limits; Wochenlimits können hinzukommen. Im normalen Chat waren Sol und Luna zum Release am 22.09.2026 laut OpenAI noch nicht verfügbar.

Ist GPT-6 Luna kostenlos?

Teilweise. Laut OpenAIs Preisseite bekommen Free (0 USD) und Go (8 USD pro Monat) GPT-6 Luna in Standardgeschwindigkeit in der Desktop-App, abhängig vom schrittweisen Rollout. In der API ist Luna kostenpflichtig: 0,10 USD je Million Eingabe- und 0,50 USD je Million Ausgabe-Token.

Vom Release zur Praxis

Hier kannst du weiterlesen

Quellen & Aktualität

Tarife und Funktionen können sich ändern. Hier siehst du, auf welche Originalquellen sich die Angaben stützen und wann wir sie geprüft haben.

  1. OpenAI auf X: Release von GPT-6 Sol und Luna ↗ (öffnet einen neuen Tab)Originalpost vom 22.09.2026 um 18:12:13 UTC, über X MCP abgerufen und im Browser gelesen. Die angehängte Originalanimation dauert acht Sekunden und hat keine Tonspur.Geprüft am 22. September 2026
  2. OpenAI auf X: originale AutomationBench-Grafik ↗ (öffnet einen neuen Tab)Unveränderte Hersteller-Grafik zu Score und Kosten pro Aufgabe, über X MCP abgerufen. Unterschiedliche Rechenstufen; logarithmische Kostenachse. Vergleich mit Opus 5, nicht Opus 5.5.Geprüft am 22. September 2026
  3. OpenAI: Introducing GPT-6 Sol and Luna ↗ (öffnet einen neuen Tab)Release, Benchmark-Werte samt Rechenstufen und Methodengrenzen sowie verbesserte Kontext-Zwischenspeicherung. Herstellerbericht; kein eigener Leistungsvergleich.Geprüft am 22. September 2026
  4. OpenAI auf X: verfügbare Produkte und Tarife ↗ (öffnet einen neuen Tab)Rollout in ChatGPT Work und Codex für Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu; API-Zugang; Luna in der Desktop-App für Free und Go. Kein Beleg für Freischaltung im normalen Chat.Geprüft am 22. September 2026
  5. OpenAI: GPT-6 Astra – Modell und API-Preise ↗ (öffnet einen neuen Tab)Standardpreise pro Million Token: 10 USD Eingabe, 1 USD Cache-Lesen, 50 USD Ausgabe. Aufpreise oberhalb von 272.000 Eingabe-Token; andere Verarbeitungsklassen separat.Geprüft am 29. September 2026
  6. OpenAI: GPT-6 Sol – Modell und API-Preise ↗ (öffnet einen neuen Tab)Standardpreise pro Million Token: 2 USD Eingabe, 0,20 USD Cache-Lesen, 10 USD Ausgabe. Cache-Schreiben kostet das 1,25-Fache des Eingabepreises (2,50 USD). Oberhalb von 272.000 Eingabe-Token gelten für die ganze Anfrage doppelte Eingabe- und Cache-Preise sowie 1,5-fache Ausgabepreise; Batch und Flex kosten 50 Prozent. Für komplexes Coding und Agentenaufgaben positioniert.Geprüft am 29. September 2026
  7. OpenAI: GPT-6 Luna – Modell und API-Preise ↗ (öffnet einen neuen Tab)Standardpreise pro Million Token: 0,10 USD Eingabe, 0,01 USD Cache-Lesen, 0,50 USD Ausgabe. Cache-Schreiben kostet 0,125 USD. Oberhalb von 272.000 Eingabe-Token gelten auch hier Aufpreise.Geprüft am 29. September 2026
  8. OpenAI: GPT-5.6 Terra – bestehendes Modell ↗ (öffnet einen neuen Tab)Terra ist als GPT-5.6 Terra dokumentiert. Standardpreise pro Million Token: 2 USD Eingabe, 0,20 USD Cache-Lesen und 12 USD Ausgabe. Oberhalb von 272.000 Eingabe-Token gelten Aufpreise.Geprüft am 29. September 2026
  9. OpenAI: Codex-Tarife, Nutzung und Credits ↗ (öffnet einen neuen Tab)Plus-Listenpreis 20 USD monatlich; Plus-Tarifkarte nennt GPT-6 Sol und GPT-6 Luna. Free (0 USD) und Go (8 USD) erhalten GPT-6 Luna in Standardgeschwindigkeit in der Desktop-App, abhängig vom Rollout. Astra, Sol, Luna und GPT-5.6 Terra in der Plus-Nutzungstabelle; geschätzte lokale Nachrichten je fünf Stunden mit Plus (gelesen am 25. und 29. September 2026): Astra 5–45, Sol 15–150, Luna 350–3.000; aufgabenabhängige Schätzungen, keine festen Limits, gemeinsame Kontingente und mögliche Wochenlimits. API-Abrechnung ist separat.Geprüft am 29. September 2026
  10. OpenAI: Subagenten und explizite Modellwahl ↗ (öffnet einen neuen Tab)Codex unterstützt ausdrücklich angeforderte Delegation. Ohne Modellvorgabe erben Subagenten das übergeordnete Modell; eigene Konfigurationen können Vorgaben überschreiben. Parallele Arbeit verursacht zusätzliche Token und kann Schreibkonflikte erzeugen.Geprüft am 29. September 2026
  11. Claude auf X: Vorstellung von Opus 5.5 ↗ (öffnet einen neuen Tab)Originalankündigung von @claudeai am 22.09.2026 um 16:31:01 UTC, von @AnthropicAI bestätigt; öffentlicher Release-Thread mit Originalgrafiken.Geprüft am 22. September 2026
Diese Seite beruht auf redaktioneller Recherche mit KI-Unterstützung. Die vorgeschlagenen Aufgaben sind Hilfen für deinen eigenen Vergleich; wir weisen sie nicht als selbst durchgeführte Produkttests aus. So arbeiten wir · Fehler melden
Dein kleiner Tool-Kompass

1 von 2 · Deine Aufgabe

Was möchtest du machen?

Eine kleine Auswahl ist oft der beste Anfang.

Zwei Filter, kein KI-Chat. Deine Antworten werden nicht gespeichert.